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Z-Bau

Frankenstr. 200, 90461 Nürnberg
www.z-bau.com

So jung und frisch wir noch sind, der Z-Bau hat einiges hinter sich: Ursprünglich von den Nationalsozialisten als Kaserne erbaut, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern als Stützpunkt genutzt, bis 1991 der letzte Soldat die sogenannten Merrell Barracks verließ. Im Jahr 2000 zog dann erstmalig die Kultur in den Z-Bau: Verschiedene Kollektive und Vereine bespielten ihn bis 2011. Neben ihnen war auch der Kunstverein Hintere Cramergasse e.V. (KV) sowie der Zoom Club Teil des damaligen Z-Baus. Als die Zwischennutzung 2011 nicht verlängert werden konnte, gab die Stadt Nürnberg ein Konzept in Auftrag, das eine mögliche Nutzung als Kulturort – mit Fragen nach Bedarf und Umsetzung – beschreiben sollte. Nach Überprüfung des Konzeptes und fraktionsübergreifender Zustimmung des Nürnberger Stadtrates gründete sich 2014 offiziell die GkF – Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH – bestehend aus dem Kunstverein Hintere Cramergasse e.V., der Musikzentrale Nürnberg e.V. und der Stadt Nürnberg. Die Gesellschaftsanteile wurden dabei so aufgeteilt, dass alle grundlegenden Beschlüsse von mindestens zwei Gesellschafter_innen getragen werden müssen.