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Lievenbrück, Dorit

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Tätigkeit: Bühne & Kostüme

Dorit Lievenbrück studierte an der HdK Berlin Design. Schon während ihres Studiums arbeitete sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin; so z.B. am Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspielhaus Hamburg und am Schauspiel Bonn. Von 1997–2000 war sie als feste Ausstatterin am Staatstheater Braunschweig engagiert. Weitere Ausstattungen entstanden z.B. am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Nürnberg, Oper Kiel, Landestheater Salzburg u.v.m.. Lehrtätigkeiten führten sie an die TU Braunschweig und an die Bundesakademie Wolfenbüttel. Von 2012–2015 war sie Ausstattungsleiterin am Theater Regensburg, wo sie in den Sparten Oper, Schauspiel und Tanz Bühnen- und Kostümbilder entwarf, darunter im Musiktheater „Aida“, „Katja Kabanova“, „Die Feen“, „Rigoletto“, im Schauspiel „Das letzte Feuer“, „Ein Klotz am Bein“, „Die Spitzeder“, „Der Diener zweier Herren“, „Der Sommernachtsalbtraum auf St. Emmeram“ und „Kohlhiesels Töchter“, im Tanz „Am Rand der Stille“ (in „Zwischen.Welten!“), „Don Quijote“ und „Gefangen im tRaum / Bernarda Alba“.

Seit der Spielzeit 2015/16 arbeitet Lievenbrück wieder freischaffend u.a. am Staatstheater Braunschweig, Theater Koblenz und am Theater Regensburg (Bühnenbild für „Bolero“ und „Les Enfants terribles“, Bühnenbild und Kostüme für „La Cenerentola“ und „Sisters of Swing“).

In der Spielzeit 2017/18 entwirft sie das Bühnenbild für „Der fliegende Holländer“.

"Was das Nashorn sah ..." ist ihre erste Produktion für das Gostner Hoftheater in Koproduktion mit dem Stadttheater Fürth.