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Keil, Boris

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Tätigkeit: Schauspiel

Ist in Kamyschin an der Wolga in Russland geboren und zog im Alter von sieben Jahren mit seienr Familie nach Deutschland. Nach einer abgebrochenen Karriere in der Schultheatergruppe des Helene-Lange-Gymnasiums Fürth und dem erfolgreich bestandenen Abitur dortselbst, trat er dem Jugendclub und anschließend dem jungen Ensemble dse Stadttheaters Fürth unter der Leitung von Johannes Beissel bei. Ebenso lernte er in diversen Praktika alle Abteilungen des Stadttheaters Fürth kennen. Auch spielte er bereeits in dieser Zeit den "Leopold" in der Produktion "Der Hofmeister" im Großen Haus des Stadttheaters. Mehrere Rollen in Produktionen des Jungen Ensembles folgten, ebenso ein weiteres Engeagement am Haus in Shakespeares "Maß für Maß". Er absolvierte daraufhin eine Schauspielausbildung am Schauspielstudio "Frese" in Hamburg und kehrte frisch diplomiert an das Stadttheater Fürth zurück, wo er die Rolle des Don Rodrigue in der Produktion "Die Jüdin von Toledo" übernahm. Boris Keil ist somit ein "Kind" des Stadttheaters Fürth und tritt sein erstes Festengagement als Schauspieler in der Spielzeit 2017/18 folgerichtig am Hause an.
Unter der Regie des jetzigen künstlerischen Leiters ovn KULT, Thomas Stang, spielte er seit 2012 die Titelrolle in "Tschick" am Gostner Hoftheater Nürnberg.
Aktuelle Produktion: "Mein ziemlich seltsamer Freund Walter"