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In eigener Sache

Liebe Theaterbesucher*innen,
das Gostner lebt mehr denn je in Zeiten des Wandels! Gisela Hoffmann und Gerhard Kohler-Hoffmann, die 40 Jahre lang als Geschäftsführung, künstlerische und technische Leitung Herz, Seele, Geist und Körper dieses Theaters waren, genießen nun ihren wohlverdienten Ruhestand, natürlich in weiterer Verbundenheit mit dem Theater. Uns allen ist klar, dass ein derartiges Engagement, eine Leidenschaft, ein unglaublicher Einsatz und auch eine Opferbereitschaft, wie sie Gisela und Gerhard die ganzen Jahre vorgelebt haben, nicht 1:1 ersetzt werden können.
Aber wir können Ihnen versprechen, dass das „neue“ Gostner-Team (und richtig „neu“ ist auch nur unser zukünftiger künstlerischer Leiter, Laurent Gröflin) diese Herausforderung hochmotiviert angeht, um die Basis für die nächsten 40 Jahre dieses Theaters zu legen. Mindestens!
Deshalb bitten wir auch Sie, liebe Besucher*innen, bei eventuell vorkommenden Missverständnissen und Unannehmlichkeiten in nächster Zeit ein bisschen Nachsicht zu üben und uns darauf aufmerksam zu machen, damit wir alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit verbessern können!
Was unseren Spielplan angeht, sehen wir völlig beruhigt in die Zukunft, da es an Qualität und Abwechslung nicht mangelt: Als nächste Eigenproduktion präsentieren wir mit Lot Vekemans „Momentum“ einen spannenden Politthriller, der die Abgründe hinter den perfekt inszenierten Wahlkampf-Bildern enttarnt.
Auch unsere Gastspiele bieten einen Mix aus altbewährt und aufregend-neu: das Jahrestreffen mit „3x Dylan“ findet genauso wieder statt wie „The B. B. King Project“ und die Kabarettisten Sigi Zimmerschied und Matthias Egersdörfer präsentieren ihre umwerfenden aktuellen Prorgamme. Neu zu entdecken und nicht zu verpassen sind Markus Schieferdeckers aktuelle Gäste, Genija Rykova und ihre tolle Band alias „Die Klischewetzkis“ sowie Tuğsal Moğuls zauberhaftes Sing-Schauspiel „Der kleine Spatz vom Bosporus“.
Das sind nur einige Highlights in einem vollen Winterprogramm, das Ihnen und uns keine Zeit lassen wird trüben Gedanken nachzuhängen. In diesem Sinne – und weil man´s nicht oft genug sagen kann:
Herzlichen Dank, Gisela, herzlichen Dank, Gerhard, für die letzten 40 Jahre und toi, toi, toi Gostner für die Zukunft!
Joachim Rader für das Team des Gostner Hoftheaters